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Geschichte |
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Das Adalbert-Focken-Haus besteht
als Psychotherapieheim seit über 15 Jahren. Es begann 1959
seine Arbeit als Mädchenheim, in dem 30 junge Frauen mit
Verhaltensauffälligkeiten aus überwiegend sozial schwachen Familien
betreut wurden. Die konzeptionelle Umstrukturierung hin zu einer
therapeutischen Ausrichtung erfolgte zu Beginn der 80iger Jahre. Seitdem
gehören die enge Zusammenarbeit der pädagogischen und psychologischen
Fachkräfte und die Verknüpfung von gruppenpädagogischer Betreuung und
psychotherapeutischer Behandlung zu den Grundpfeilern des Konzepts. |
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Namen „Adalbert-Focken-Haus“ erhielt unsere Einrichtung 1986. Der
Kinder- und Jugendpsychiater Dr. med. Adalbert Focken wirkte von 1978
bis 1982 als Mitglied des Verwaltungsrates und Vorstand unseres
Trägervereins. Er verstarb 1982 im 42. Lebensjahr. |
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Träger des Adalbert-Focken-Hauses ist der Verein für Jugendfürsorge und Jugendpflege e.V. der neben dem Adalbert-Focken-Haus noch das Berthold-Martin-Haus (Psychotherapieheim) und die Leppermühle (Einrichtung zur Betreuung und Behandlung von psychisch kranken und seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen) als stationäre Jugendhilfeeinrichtungen unterhält. |